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Software
& Softskills
gegen Schinken &
Spam
Sie
wissen selbst, Life-Networking* verzichtet ganz bewusst auf Werbung und schädliche
Inhaltstoffe, daher empfiehlt NutriComputa auch ganz bewusst auf Spam
zu verzichten. Niemand würde etwas bestellen, was es "nur auf
Empfehlung" gibt, wenn es über Werbung gekommen ist. Daher raten
Sie Ihren Netzwerknehmern stets sich vor der Verlockung von Spam fernzuhalten.
Was sind eigentlich Spam-Mails?
Spam E-Mails kommt wortwörltich von "Schinken",
weil in den 70er Jahren unerwünschte Schinken
auf den Markt kamen,
die vielleicht so zäh und ungesund waren, wie das zahlreiche Fleisch
in der Zuckergesellschaft....
Spam sind jedenfalls im heutigen Sinne unerwünschte E-Mails, wie
Werbung oder Newsletter, die man nicht bestellt hat. Wenn diese mit herkömmlichen
E-Mail Filtern erst nach dem Abrufen auf dem PC ausgefiltert werden, benötigen
diese E-Mails Speicherplatz und verursachen dem Empfänger Ladezeiten
und Kosten. Die umständliche Pflege auf dem eigenen Computer von
sog. Spamlisten kostet zudem Zeit und Nerven. Wenn Sie E-Mail als schnelles
und komfortables Kommunikationsmittel nutzen, kennen Sie auch das Phänomen
der vielen unerwünschten E-Mails im Posteingang, mit denen Sie oft
nicht einmal etwas anfangen können. Meist handelt es sich dabei um
Werbung für Produkte oder Dienstleistungen, Erotik, schnelles Geldverdienen,
angebliche Gewinne oder gar das große Liebesglück, natürlich
immer besonders günstig und exklusiv für Sie. Diese nicht angeforderten
und unerwünschten E-Mails bezeichnet man als Spam.
Neben den Werbe E-Mails (UCE – unsolicited commercial E-Mail)
wird übrigens auch anderer "Datenmüll" als Spam eingestuft.
Dazu gehören z.B. über Jahre hinweg kursierende Kettenbriefe
oder Falschmeldungen wie angebliche Virenwarnungen. Diese werden als "UBE"
(unsolicited bulk E-Mail) bezeichnet. Auch sie erhöhen das E-Mail
Müll-Aufkommen erheblich. Mindestens genauso unangenehm sind aber
auch die vielen Kontakt- oder Partnerangebote, plumpen Kaufaufforderungen,
falschen Versprechungen und aufdringliche Werbung für Erotik Angebote.
Wenn Sie dennoch ein Erotikpartnerprogramm suchen mit Niveau, dann teilen
Sie Ihren Webmastern diese
Suchanfrage mit.
Wie kann ich mich sonst noch schützen?
Wenn Sie Ihre eigene Life
Plus Homepage haben, können Sie mit Nutricomputas kostenfreien
Tool Ihre eMail Adresse codieren. Danach kann sie nicht gespidert werden!
Fragen Sie einfach danach. Sie wissen selbst, das beste gibts
"nur auf Empfehlung".
Zweifelhafte E-Mails löschen
Ein Hinweis auf Werbemüll liegt zum Beispiel vor, wenn die E-Mail
von einem Ihnen unbekannten Absender kommt. Nicht weniger verräterisch:
In den Betreffzeilen befinden sich Hinweise auf Gewinne oder anzügliche
Inhalte.
Wahl der E-Mail Adresse
Spammer lassen ihre Verteiler von Programmen bestücken, die es
häufig auf 2-, 3-, oder 4- stellige Domainadressen abgesehen haben.
Achten Sie daher darauf, dass Ihr Alias aus mindestens fünf Buchstaben
besteht. Besonders zu empfehlen sind vollständige Namen wie z.B.
vorname.nachname@anbieter.de, die keine gängigen Namen enthalten.
Mehr Schutz vor Spam bieten außerdem Mail-Domains, bei denen man
sich den Domainnamen nach dem @-Zeichen selbst aussuchen kann.
Zwei E-Mail Adressen benutzen
Verwenden Sie Ihre Hauptadresse nur für Ihre Korrespondenz. Für
alle anderen Zwecke - sei es die Teilnahme an Gewinnspielen, Online-Shopping
oder die Registrierung für Newsletter - sollten Sie eine andere E-Mailadresse
angeben.
Catchall macht Spam nachverfolgbar
Sie können sich auch einen "Catchall" anlegen. Das heisst,
dass Sie bei nachverfolgen können, von welchem Anbieter Spam kommt
und diesen dann über die Filterfunkion Ihres mailprogramms ausschliessen
können.
Spam nie beantworten
Links und Dateianhänge sollten Sie auf keinen Fall anklicken. Sonst
laufen Sie Gefahr, sich Viren oder einen Dialer einzufangen. Als Dialer
bezeichnet man ein Einwahlprogramm, das sich über eine teure 0190-Nummer
ins Internet einwählt.
Vorsicht bei der Abbestell-Option
In vielen Spammails werden Sie darauf hingewiesen, dass man durch einen
Eintrag in eine so genannte Remove-Liste die Zusendung weiterer Werbemails
verhindern kann. Dieser Hinweis ist mit großer Vorsicht zu genießen.
Meist geschieht nämlich durch die Nutzung der vermeintlichen Abbestell-Funktion
das Gegenteil: Der Spammer weiß nun, dass Ihre E-Mailadresse gültig
ist und wird Sie mit noch mehr Werbemails zumüllen.
Kettenbriefe und Virenwarnungen hinterfragen
Lassen Sie die Finger von Kettenbriefen oder Virenwarnungen, wenn Sie
auch nur geringsten Zweifel an deren Seriösität haben. Oft handelt
es sich dabei um Mogelpackungen, hinter denen sich nur wieder Mailmüll
verbirgt. Spam ist vergleichbar mit Fassadenwerbung für Alkohol.
Auch hier gilt es des gesundheitlichen Mehrwertes wirklich zu hinterfragen.
Anti Spam Software
Wir haben zahlreiche Anti Spam Software ausprobiert. Keine hat NutriComputa
bisher vollends überzeugt. Bisheriger Favorit ist: Spamhilator
aber wenn Sie einen Vorschlag haben, gern. Leider wurden die Hoffnungen
von www.spamfence.net Emails schon
vor dem Empfangen auf Spam zu filtern auch (noch) nicht erfüllt.
Eine Alternative bietet auch oder http://www.eleven.de,
für die aber noch keine Erfahrungen vorliegen.
Tipp für Outlook
Outlook 2002 hat einen sehr guten internen Spamfilter. Wenn Sie jedoch
noch Outlook 2000 verwenden, so empfiehlt NutriComputa die Ansicht und
die Vorschau immer ausgeschalten zu lassen. Dann kann Ihnen hier kaum
etwas passieren und wenn Sie schon am Absender erkennen, dass Sie Spam
erhalten, dann einfach löschen... mit Outlook 2002 haben Sie mehr
Zeit, zur Persönlichkeitsfindung.
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